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Aktuelles:

11.01.2016:
Vt 36.5 als H0pur-Modell

Hobbytrains Vt 36.5 als H0pur-Modell.

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11.01.2016:
Die Dhünntalbahn

Das Konzept zur Anlage.

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21.09.2012:
Lichtschranke V2

Eine überarbeitete Version der bewährten Lichtschranke.

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01.02.2012:
3D-Druck

Eine neue Inneneinrichtung für den ETA 150 von Kato

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Willkommen auf der Dhünntalbahn!

Diese Seite richtet sich an Modelleisenbahner, die sich mit Modelleisenbahnen, insbesondere im Maßstab 1:87, beschäftigen.

Inhaltlich geht es um den Nachbau des Spitzkehren-Bahnhof „Bergisch Rath“ der Dhünntalbahn, wie er sich anno 1964 dargestellt hat. Dieser aus modellbahnerischer Sicht interessante Bahnhof hat neben der an sich schon viel Betrieb versprechenden Ausführung als Spitzkehre den Vorteil, dass trotz überschaubarer Gleisanlagen von hier aus sämtliche Anschlüsse der Bahnlinie bedient wurden, er somit also als betrieblicher Mittelpunkt der Linie angesehen werden kann und dadurch einen interessanten und abwechslungsreichen Betrieb ermöglicht.

Streckenkarte der Beutschen Bundesbahn von 1964. Die Dhünntalbahn ist rot eingezeichnet.

Über 111 Modellbahntaugliche Reihungen mit Bildern und Vorschlägen zur Umsetzung im Modell.

V60 von Roco: zugerüstet mit Weinertteilen und Pendelachsfahrwerk.

Verfeinerung der Roco-Silberlinge: Mit kompletter Inneneinrichtung und Beleuchtung.

Schattenbahnhof mit insgesamt 10 Durchgangs- und Kopfgleisen.

Das Kibrimodell der USP2000 mit Antrieb, Beleuchtung und speziell angefertigten Ätzteilen.

Ferngesteuertes entkuppeln mittels Kadee und Magneten mit Servoantrieb.

Die angesprochene, recht unbekannte Dhünntalbahn war eine eingleisige Stichbahn, die von der Balkan Linie (Opladen – Remscheid-Lennep) abzweigte, demzufolge also geografisch im Bergischen Land angesiedelt, und Verkehrspolitisch von untergeordnete Bedeutung. Eine detaillierte Streckenbeschreibung ist auf der Seite zur geographischen Lage zu finden.

Neben dem Bau der eigentlichen Anlage geht es natürlich auch um die Fahrzeuge, die auf der Dhünntalbahn im Einsatz waren. Nachdem ich viele Jahre lang Modelle aller Epochen und Fraktionen nach dem Motto „gefällt mir, baue ich“ umgebaut oder verfeinert habe, sind es nun konkrete Maschinen der 1960er Jahre, die in den Betriebswerken im Wuppertaler Raum und im Bergischen Land beheimatet waren.

Wie bei vielen Hobbykollegen steht auch mir leider nur ein Bruchteil der Zeit zur Verfügung, die ich für die Umsetzung aller Ideen gerne hätte. Aus eben diesem Grunde erfolgen Updates der Seite unregelmäßig.

Zu guter Letzt wünsche ich viel Spaß bei der Betrachtung dieser Seiten. Sollte es Fragen, Kritik oder gar Lob geben, freue ich mich natürlich über eine E-Mail.