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Christian Noetzel
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Diese Seite befindet sich mittlerweise in der 4. Generation. Die ersten drei Generationen waren komplett von Hand geschriebene Seiten, mittlerweile arbeitet in Hintergrund ein Content Managment System (Typo3). Ich habe versucht, bei der Layouterstellung weitestgehend die Richtlinien für eine barrierefreie Seite zu erfüllen, es jedoch nicht explizit darauf hin optimiert. Das Typo3-System wurde um folgende Erweiterungen ergänzt:
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Auf einigen Seiten von Hobbykollegen findet man Informationen, wer hinter der jeweiligen Seite und Anlage steht. Das finde sehr interessant und eine nette Idee, deswegen habe ich sie hier abgekupfert und ein paar Zeilen über meine Vergangenheit, primär unter dem Aspekt Modellbahn, geschrieben…
Geboren wurde ich 1976 in Duisburg. Der erste Kontakt zur Eisenbahn im Alter von 2 oder 3 Jahren war eine Brio-Holzbahn; diese konnte den Virus Modelleisenbahn aber (noch) nicht wirklich entfachen. Richtig infiziert wurde ich durch ein Weihnachtsgeschenk meiner Eltern, eine elektrische Lego-Eisenbahn. Hätten die beiden damals geahnt, was daraus wird, hätte es vermutlich etwas Anderes gegeben…
Von der Lego-Eisenbahn bin ich bei einer LGB-Gartenbahn gelandet (wieder einmal vom Weihnachtsmann), musste jedoch recht schnell einsehen, dass man als Kind doch recht lange sparen muss, um sich selber Neues für diese Bahn zu holen. So fand ich wenige Jahre später - unterm Weihnachtsbaum, wo sonst - eine Märklin Startpackung mit einer Br260, ein paar Güterwagen und K-Gleisen. Der Materialbestand wuchs recht schnell an, wobei es nie zu einer eigenen Anlage, sondern immer nur zum "Teppichbahner" gereicht hat. Mit 13 Jahren bin ich 1989 bei den Eisenbahnfreunden in Mülheim an der Ruhr gelandet, wo ich ziemlich schnell festgestellt habe, dass mir das Zweileitersystem deutlich besser gefällt: günstiger, leiser, Vorbildgerechter etc. Also wurde das Märklinzeugs schnell verkauft und die ersten Gleichstrommodelle angeschafft. Mit der bei den Eisenbahnfreunden Mülheim nachgebauten Ruhrtalbahn wurden verschiedene Ausstellungen besucht (u.a. Intermodellbau, Spiel & Hobby in Leipzig), was letztendlich zum Bruch im Jahr 2000 geführt hat: Wenn Wenige arbeiten, Viele reden und Einige sich mit den Federn der Arbeitenden schmücken, ist das für ein gesundes Vereinsleben ungesund...
Mit meinem Umzug in ein 15 qm-Wohnheimzimmer in Dortmund und dem Kennenlernen meiner Ehefrau kehrte zunächst etwas Ruhe an der Modellbahnfront ein, allerdings nie endgültig, und mit der ersten "richtigen" eigenen Wohnung 2003 war endlich wieder Platz zum Basteln. 2005 sind wir zusammen in eine größere Wohnung gezogen, in welcher sich auch eine zum Hobbyraum ausgebaute Waschküche befindet - das erste Mal Platz für eine eigene Anlage…
Und sonst?
Neben der Modelleisenbahn habe ich seit ein paar Jahren das Laufen als ausgleichenden Sport entdeckt: Ursprünglich als "Ausrede" gedacht um beim Ruhrmarathon nicht arbeiten zu müssen (geht ja nicht, wenn man mitläuft) hat es mich voll erwischt: Seitdem bin ich Adrenalinjunkie und muss mindestens einmal pro Jahr auf die 42,195 km-Distanz gehen.
Meine Brötchen verdiene ich als Lehrrettungsassistent im Rettungsdienst der Stadt Dortmund, "nebenbei" habe ich 2001-2004 mein Abitur am Abendgymnasium der Stadt Dortmund nachgemacht und im April 2007 angefangen an der Fernuni Hagen E-Technik zu studieren.